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Militärhistorisches Museum Dresden
Im 3. OG befinden sich die Rollvitrinen. Thema Krieg und Gedächtnis. Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr besteht aus zwei Gebäuden: einem Arsenal aus dem Jahr 1877 und einem 2011 fertiggestellten Neubau des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind. In Form eines Keils durchschneidet der Neubau das alte Arsenal. Licht- und Schattenstrukturen des Neubaukeils verweisen auf die wechselvolle deutsche Militärgeschichte. Architektur und Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums richten sich gegen einseitige Darstellungen und hinterfragen alte Sehgewohnheiten. Die Ausstellung konfrontiert die Besucherinnen und Besucher mit dem eigenen Aggressionspotenzial und thema- tisiert Gewalt als historisches, kulturelles und anthropologisches Phänomen. Die Dauerausstellung ist in zwei Rundgänge geteilt: einen Themenparcours im Neubau und einen chronologischen Rundgang im Altbau. Insgesamt werden auf 10.000 qm Ausstellungsfläche rund 10.000 Exponate gezeigt. (Flyer www.mhmbundeswehr.de)
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Museum in Manching
AENIGMA - Der geheimnisvolle Code der Bronzezeit (27.5.2011 bis 13.11.2011) >> Sonderausstellung im Kelten- und Römermuseum. Einzigartige Ausstellung über die rätselhaften Brotlaibidole aus der Bronzezeit. >> Von uns wurden folgende Vitrinen gebaut und geliefert, 6 Ganzglasmuseumsvitrinen 1600 x 800 x 2100 mm und 12 Ganzglasmuseumsvitrinen 800 x 800 x 2100 mm incl. Sockel und Abhängestangen sowie Beleuchtung mit FM Röhren dimmbar und LED Spot schwenkbar.
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Auf 2 Stockwerken und ca. 1000 m² Ausstellungsfläche werden mehr als 400 einmalige Exponate präsentiert und multimedial erlebbar gemacht: Glashütter Taschen-, Armband- und Pendeluhren verschiedener Epochen, Marinechronometer und Gangmodelle, historische Urkunden und Patente, Werkzeuge und Werkbänke sowie astronomische Modelle und Metronome werden so kunstvoll in Szene gesetzt.
RJM Köln Kulturmagazin "Metropolis" ARTE TV.
September 2010: Dialog mit der Fremde – Außereuropäische Kunst und Kultur im neugestalteten Rautenstrauch-Joest-Museum. Seit einigen Jahren wird die Szenografie für Museen immer wichtiger, und so ist es nur konsequent, externe Designer bei der Neugestaltung eines Hauses von Anfang an einzubeziehen. Zu den führenden Szenografen gehört das 1993 gegründete Atelier Brückner in Stuttgart. Der Architekt und Bühnenbildner Uwe Brückner hat es in kurzer Zeit geschafft, die Bildsprache des Theaters in die Welt des Ausstellungsdesigns einzuführen. Brückner und sein Team haben zahlreiche Architektur -und Designpreise erhalten. Nun ist er mit der Neugestaltung eines der bedeutendsten Völkerkundemuseen in Deutschland beauftragt, des Kölner Rautenstrauch-Joest-Museums, das im Oktober eröffnet wird. „Metropolis“ stellt die Arbeit an diesem Projekt vor: Es wirft die grundsätzliche Frage auf, wie man Kunst am besten in Museen präsentieren sollte. Aktuelle Bilder vom Museum!
Archäologisches Landesmuseum Frankfurt – Die letzten Wikinger
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Centre Guillaume le Conquérant Bayeux, dem Dänischen Nationalmuseum Kopenhagen und dem Wikingerschiffsmuseum Roskilde. Mit besonderer Genehmigung der Stadt Bayeux.
Germanisches National Museum Nürnberg
März 2010: Germanisches Museum Nürnberg. Als Nationalmuseum und Museum des gesamten deutschen Sprachraums sammeln und bewahren wir Zeugnisse der Kultur, Kunst und Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Schillers Geburtshaus
Januar 2009: Schillers Geburtshaus Marbach Die Ausstellung zeigt etwa dreißig Originalstücke aus der Lebenszeit und Wirkungsgeschichte des Dichters. Leihgeber: Deutsches Literaturarchiv Marbach; Evangelische Kirchengemeinde Marbach; Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt; Andreas Bertele, Marbach.
Glasbau Handelskammer Hamburg "Haus im Haus"
Auf 1100 Quadratmetern wurden vielfältige Nutzungsmöglichkeiten geschaffen. Das Erdgeschoss und der erste Stock sind dem Gründerzentrum vorbehalten. Die Handelskammer bündelt an diesem Ort ihre Serviceleistungen für Existenzgründer - von der Erstberatung bis zur Gewerbeanmeldung im "One-Stop-Shop"-Modell. Über die breite Showtreppe gelangt der Besucher auf die zweite Ebene mit den Ausstellungsflächen für "Kunst in der Handelskammer". Die Galerie zeigt Hamburger Köpfe aus Kunst und Kultur.










